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HanseKulturFestival: Koberg wird zur Manege

Drei Bühnen, kleine Manegen und Walkacts

Wenn das HanseKulturFestival am Koberg Station macht, verwandelt sich der Platz in eine große Manege für Straßenkunst. Besucher sollen dort Artistik, Tanz, Zirkus und Akrobatik erleben können. Auch Feuer und weitere Formen der Straßenkunst gehören nach Ankündigung dazu. Auf einer von drei Bühnenflächen ist fast immer etwas zu sehen, sodass sich der Rundgang jederzeit mit einem Programmpunkt verbinden lässt.

Neben den Bühnenflächen setzt das Festival auf viele kleine Spielorte. Über das gesamte Gebiet sind mehrere kleine Manegen verteilt, die zum Verweilen und Staunen einladen. Dort sollen an allen drei Tagen auch Zauberei und Jonglage gezeigt werden. Wer zwischen den Stationen wechselt, erlebt das Programm nicht nur frontal, sondern mitten im Geschehen.

Dazu kommen Walkacts, die sich frei über das Gelände bewegen. Faszination entsteht dabei gerade im Vorübergehen, wenn plötzlich Artistik oder ein kurzer Auftritt den Weg kreuzt. Auch Stelzenläufer sind angekündigt und sollen das Areal optisch prägen. So entsteht eine Mischung aus festen Bühnenmomenten und spontanen Begegnungen.

Zum krönenden Abschluss sind an zwei Abenden Feuershows geplant. Am Freitag soll die Show zum Tagesende am Koberg stattfinden, am Samstag ist die Untertrave als Ort genannt. Beginn ist jeweils um 22 Uhr. Wer den Abschluss miterleben möchte, kann den Abend so planen, dass noch Zeit bleibt, die verschiedenen Bühnen und kleinen Manegen davor auszuprobieren.

Zum Festival gehört außerdem eine Auswahl an Speisen und Getränken, wenn sich zwischendurch Hunger oder Durst melden. Wer sich treiben lässt, findet fast durchgehend etwas zum Zuschauen, Wundern und Weiterziehen.

Für den Besuch bietet es sich an, immer wieder zwischen den Bühnenflächen und den kleinen Manegen zu wechseln. Gerade an den Abenden mit Feuershow kann ein früherer Start helfen, möglichst viele Programmpunkte zu sehen.

Photo Credits: LTM / LV AI

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