Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort
Am Montagvormittag, 23. März 2026, sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einer Schule in der Straße Am Behnckenhof im Lübecker Stadtteil St. Lorenz ausgerückt. Anlass ist nach Angaben der Polizeidirektion Lübeck der Verdacht, dass im Schulgebäude Reizgas versprüht wurde. Der Einsatz läuft seit etwa 10:35 Uhr und wird gemeinsam von Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und Polizei durchgeführt.
Nach dem bisherigen Stand der Mitteilung handelt es sich dabei vermutlich um Pfefferspray. Um die Sicherheit im Gebäude zu gewährleisten, wurde die Schule evakuiert. Einsatzkräfte sind im Schulgebäude und im Umfeld präsent, um die Situation zu klären und die betroffenen Bereiche abzusichern. Nach der Evakuierung wurden Personen mit Beschwerden gesammelt und dem Rettungsdienst zugeführt, während die Einsatzkräfte die Ursache der Reizungen prüfen. Die Mitteilung betont, dass die Arbeiten vor Ort andauern.
Etliche Personen sollen Beschwerden entwickelt haben. Sie werden vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Die Polizei begleitet die Maßnahmen und unterstützt die Einsatzorganisation. Weitere Angaben, etwa zu möglichen Verursachern oder zum genauen Ort des Versprühens innerhalb des Gebäudes, lagen zunächst nicht vor. Ob und wann der reguläre Betrieb wieder aufgenommen werden kann, ist damit Teil der weiteren Einsatzlage.
Für die Dauer des Einsatzes sind die Zufahrtstraßen zum Behnckenhof gesperrt worden. Dadurch kommt es in dem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den gesperrten Bereich nicht anzufahren und Einsatzwege freizuhalten.
Für Rückfragen steht die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck zur Verfügung: telefonisch unter 49 (0) 451/131-2004, per Fax unter 49 (0) 431/988-6-342901 oder per E-Mail an Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de.
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