Baustelle

Haltestellen werden für zwei Gelenkbusse fit

Mehr Kapazität für Umstieg in Altstadtnähe

Der Umbau der Haltestellen Hüxtertorallee Krähenstraße geht in die letzte Phase: Ab Mittwoch, 25. März 2026, sollen beide Stopps mit erweiterten Kapazitäten betrieben werden. Nach Angaben der Hansestadt können dann jeweils zwei Gelenkbusse gleichzeitig halten, damit sich der Fahrgastwechsel besser verteilt.

Bis zu diesem Termin laufen Markierungs- und Pflasterarbeiten. Außerdem werden die Haltestellen mit Aushangtafeln sowie Hinweis- und Wegeschildern ausgestattet. Die Standorte werden beidseitig eingerichtet, damit Busse in beiden Richtungen anhalten können. Je nach Baufortschritt könnten einzelne Linien bereits einige Tage früher an den neuen Haltepunkten stoppen, bevor die vollständige Inbetriebnahme erfolgt.

An der Hüxtertorallee werden die Linien 1, 2, 4, 6, 8, 9, 16 und 26 in beiden Fahrtrichtungen eingerichtet. An der Krähenstraße gelten diese Linien ebenfalls beidseitig; zusätzlich halten dort die Linien 3, 10, 11, 12, 21, 30, 31, 34, 40 und 50 in Fahrtrichtung ZOB/Hauptbahnhof. Damit entsteht ein weiterer Umsteigepunkt in Altstadtnähe.

Wie bereits an Kohlmarkt und Wahmstraße ist vorgesehen, dass die Busse je Halt nur einmal zum Ein- und Ausstieg anfahren. Fahrgäste sollten deshalb darauf achten, dass ihr Bus auch im hinteren Bereich der Haltestelle halten kann. Wer sich unsicher ist, kann die Aushangtafeln und Hinweisschilder vor Ort nutzen.

Mit den zusätzlichen Halten an Hüxtertorallee und Krähenstraße soll die Erreichbarkeit der südlichen Altstadt verbessert werden. Zudem sollen sich Umsteigemöglichkeiten ergeben, etwa von der Falkenstraße in Richtung UKSH und Universität. Ziel der Maßnahmen ist es laut Mitteilung, die Mobilität zukunftsfähig zu sichern und Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer möglichst gering zu halten.

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