Polizei

Schwan kollidiert auf A1 mit Pkw

Crash zwischen Bad Schwartau und Zentrum

Ein Wildunfall mit Schwan auf der A1 hat am Donnerstagmittag, 19. März 2026, einen Polizeieinsatz ausgelöst. Nach Angaben der Polizeidirektion Lübeck wurden Beamte des Autobahn- und Bezirksreviers in Scharbeutz gegen 12:15 Uhr alarmiert, nachdem ein Verkehrsunfall mit einem Wildtier gemeldet worden war. Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein ungewöhnliches Bild auf der Autobahn: Der Fahrer blieb unverletzt, das Tier verendete nach dem Zusammenstoß.

Den Ermittlungen zufolge war ein 51 Jahre alter Pkw-Fahrer aus Dänemark mit einem grauen VW in Richtung Hamburg unterwegs. Zwischen den Abfahrten Bad Schwartau und Lübeck-Zentrum kam es demnach unvermittelt zum Zusammenstoß mit einem Schwan. Das Tier habe versucht, die Fahrbahn zu überfliegen, als es zur Kollision kam. Der Zusammenstoß ereignete sich plötzlich.

Der Fahrer lenkte sein Auto nach dem Aufprall noch auf den Standstreifen. Er blieb laut Mitteilung unverletzt. Der Schwan überlebte den Verkehrsunfall nicht.

An dem Wagen entstand erheblicher Sachschaden, sodass der VW nicht mehr fahrbereit war. Für die Bergung wurde ein Abschleppunternehmen eingesetzt, wie die Polizei weiter mitteilt. Angaben zu möglichen Auswirkungen auf den Verkehr im betroffenen Abschnitt der BAB 1 machte die Behörde in der Meldung nicht.

Rückfragen zu dem Einsatz nimmt die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck telefonisch unter 0451-131-2015, per Fax unter 0451-131-2019 oder per E-Mail an pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de entgegen.

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