Schmuck im mittleren fünfstelligen Wert
Am 13. Januar gegen 2:15 Uhr ist in der Innenstadt ein Einbruch in eine Goldschmiede in der Glockengießerstraße gemeldet worden. Nach Polizeiangaben flüchteten zwei Personen zu Fuß in Richtung Kanalstraße. Aus der Auslage fehlte Schmuck unbekannter Menge. Im Fokus steht der Einbruch Goldschmiede Glockengießerstraße, der die Altstadt in der Nacht beschäftigte. Die Ermittler gehen von einem besonders schweren Fall des Diebstahls aus. Ein Anwohner informierte umgehend die Polizei per Notruf.
Ein 37-jähriger Lübecker wollte gegen 2:15 Uhr ein lautes Geräusch bemerkt haben. Er habe daraufhin aus dem Fenster gesehen und zwei Personen vor dem benachbarten Geschäft erkannt, die eine Scheibe eingeschlagen hätten. Nach seinem Ruf seien die Unbekannten davongerannt und Richtung Kanalstraße geflüchtet. Anschließend habe der Mann die Polizei alarmiert und auf den verdächtigen Vorfall hingewiesen.
Die erste Aufnahme am Tatort ergab ein beschädigtes Schaufenster und eine teilweise geleerte Auslage. Mehrere Schmuckstücke lagen vor der Tür auf dem Gehweg. Nach einer vorläufigen Schätzung dürfte der Wert der Beute im mittleren fünfstelligen Bereich liegen. Welche Menge genau fehlt, war am Morgen noch unklar. Die Beamten dokumentierten die Schäden und hielten den Zustand des Schaufensters fest.
Zuständig ist das Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion, das wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt. Die beiden Tatverdächtigen wurden als komplett dunkel gekleidet und eher schlank beschrieben. Wer Hinweise zum Einbruch in der Goldschmiede hat oder verdächtige Beobachtungen in der Umgebung gemacht hat, wird um Meldung gebeten. Hinweise nimmt die Polizei unter 0451/1310 entgegen.
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