Handball im Tor und auf dem Boden liegend

VfL Lübeck-Schwartau feiert Heimsieg

30:26 gegen ASV Hamm-Westfalen

Der VfL Lübeck-Schwartau hat im Abstiegskampf der 2. Handball-Bundesliga ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem 30:26-Sieg gegen den ASV Hamm-Westfalen sicherte sich das Team von Trainer David Röhrig am Mittwochabend zwei enorm wichtige Punkte in der heimischen Hansehalle – der erste Sieg im Jahr 2025. Besonders glänzen konnte Niko Blaauw mit neun Treffern.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahm der VfL Mitte der ersten Halbzeit die Kontrolle über das Spiel. Entscheidenden Anteil daran hatte Torwart Paul Dreyer, der mit wichtigen Paraden den Rückhalt lieferte. Zur Pause führten die Lübecker verdient mit 13:10. Auch nach dem Seitenwechsel blieb der VfL druckvoll und zog durch einen 4:1-Lauf auf 19:14 davon. Paul Holzhacker und Leon Ciudad trugen maßgeblich zur starken Phase nach der Halbzeit bei.

Doch der ASV Hamm gab sich nicht auf und kämpfte sich in der Schlussphase zurück. In der 55. Minute fiel der 26:26-Ausgleich – die Partie drohte zu kippen. Doch das Team zeigte Moral: Oliver Juhl traf zum 27:26, ehe Niko Blaauw eine Minute vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 28:26 markierte. Juhl und Schrader sorgten in den letzten Sekunden für den Endstand.

Trainer David Röhrig lobte vor allem die kämpferische Leistung seines Teams und die Unterstützung der Fans in der Halle: „Wir verlieren kurz den Faden, aber kämpfen uns dank des Publikums und unserer Moral zurück. Das waren wahnsinnig wichtige Punkte.“ Nach acht sieglosen Partien holt sich der VfL nun Selbstvertrauen für das nächste Spiel am Freitag gegen Dessau-Roßlauer HV.

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