Licht

Friedenslicht erreicht Lübeck und wird verteilt

Symbol des Friedens erreicht Lübecker Gemeinden

Auch in diesem Jahr brachten Pfadfinder das Friedenslicht nach Lübeck. Am Sonntagnachmittag traf die Flamme am Hauptbahnhof ein, begleitet von einer kleinen Delegation. Von dort aus zog die Gruppe zum Dom zu Lübeck, wo jeder die Möglichkeit hatte, seine eigene Kerze am Friedenslicht zu entzünden und mit nach Hause zu nehmen.

Aufgrund des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten war es in diesem Jahr nicht möglich, das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem zu entzünden. Stattdessen stammt die Flamme aus der Wallfahrtskirche in Christkindl, Österreich. Das dortige Friedenslicht aus dem Vorjahr wurde aufbewahrt und diente in diesem Jahr als Symbol der Hoffnung und des Friedens. Nach einer internationalen Aussendefeier in Wien am Samstag brachten Pfadfinder das Licht mit der Bahn nach Lübeck.

Der Pilgerzug zum Dom wurde in diesem Jahr von 50 Teilnehmern begleitet, die sich trotz des kalten Wetters nicht davon abhalten ließen, das Licht in die Stadt zu tragen. Bis Weihnachten wird das Friedenslicht von den Pfadfindern weiter in Gemeinden und Häuser gebracht. Es steht als Symbol für Frieden und Hoffnung und soll daran erinnern, dass selbst in schwierigen Zeiten Licht und Hoffnung in die Welt getragen werden können.

Mehr News aus Lübeck und Umgebung findest du hier: Alle Beiträge.

Photo Credits: AdobeStock_874404293

Adresse: Lübeck

Comments are closed.