Hansemuseum

Kostenlos ins Hansemuseum

Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt

Kinder und Jugendliche können ab sofort kostenlos ins Europäische Hansemuseum. Sie haben seit Anfang des Jahres hier freien Eintritt. Das gab das Museum bei der Vorstellung des Plans für 2022 bekannt.

Damit setzt das EHM nicht nur einen lang gehegten Wunsch in die Tat um, sondern kommt seinem Bildungsauftrag noch besser nach und erhöht die Familienfreundlichkeit des Museums. Die Themen Besuchsfreundlichkeit und Barrierefreiheit stehen insgesamt im Fokus der Weiterentwicklung des Museums. Dafür wird die Dauerausstellung derzeit umgebaut, um sie wieder im Neubau des Hansemuseums enden zu lassen. Zudem ist geplant, die Ausstellung mit einer erzählerischen Schlusspräsentation zu beenden, die eine Verbindung zur heutigen Zeit herstellt.

Adresse: Europäisches Hansemuseum, An der Untertrave 1, 23552 Lübeck
Website: hansemuseum.eu
E-Mail: info@hansemuseum.eu
Facebook: hansemuseum
Instagram: hansemuseum.eu
Youtube: Europäisches_Hansemuseum
Twitter: hansemuseum

Photo Credits: EHM / Axel Baur

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Liveline2

Gewinner beim „Digitaltag 2021“

Online-Gottesdienst erhält Publikumspreis

Einhundert Projekte bundesweit hatten sich beworben, das Lübecker Online-Projekt #liveline hat den dritten Preis im Bereich „Digitaler Zusammenhalt“ gewonnen. Mit dem Preis zeichnet die Aktion „Digitaltag“ Projekte und Initiativen aus, die mithilfe digitaler Technologien das Miteinander im digitalen Raum fördern, insgesamt 20 000 Euro wurden ausgelobt.

Mit den #Liveline-Gottesdiensten haben der Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg und die Lübecker Kirchengemeinde in St. Jürgen auf die Rahmenbedingungen für Gottesdienste in der Corona-Pandemie reagiert. Gleichzeitig versucht das Team, die Gottesdienste interaktiv zu gestalten und eine große Gemeinde anzusprechen: Zuschauende können eigene Gebetsanliegen und Fürbitten auf digitalem Weg einbringen, Menschen mit Hörbeeinträchtigung nehmen durch eine Gebärdenübersetzung und Untertitel barrierefrei am Gottesdienst teil.

Adresse: Adresse
Website: www.liveline.info
E-Mail: kontakt@liveline.info
Instagram: livelinegottesdienst
Facebook: livelinegottesdienst

Photo Credits: Philine Eidt

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Fotowettbewerb

Studi-Fotowettbewerb

Thema: Solidarität

Bereits zum siebten Mal organisieren deutsche Studentenwerke und Crous – „französische Studentenwerke“ – sowie deren Dachverbände gemeinsam den deutsch-französischen Fotowettbewerb, unter ihnen auch das Studentenwerk Schleswig-Holstein. Das Thema des Wettbewerbs lautet diesmal „Solidarität“. Studierende aller Fachrichtungen, die an einer deutschen oder französischen Hochschule eingeschrieben sind, können sich bis zum 6. April über die Internetseite concours-wettbewerb.eu anmelden und ihre Fotos direkt hochladen. Eingereicht werden können digitale Schwarzweiß- und Farbfotos im Format JPG mit einer minimalen Auflösung von 3 MB. Es ist nur ein Foto pro Person zulässig.

Photo Credits: stock.adobe.com: abbi888

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„Skull Tales“ in Dassendorf

Totenköpfe regen zum Nachdenken an

Der Totenkopf als Alltagsgegenstand: Die Ausstellung „SkullTales“ wird am Samstag, 18. September mit einer Vernissage in der Versöhnungskirche Dassendorf eröffnet. Beginn ist um 19 Uhr.

Die Ausstellung zeigt Totenköpfe auf Alltagsgegenständen und gibt einen faszinierenden Einblick in die Gegenwart des Todes im Leben. Mit symbolisch aufgeladenen Alltagsgegenständen sowie Blumen und Obst werden Stillleben von Malern wie Jan Davidzoon de Heem und Adriaen van Utrecht nachgestellt und in den zwei Wochen der Ausstellung dem natürlichen Verfall preisgegeben. Die Ausstellung ist Teil des Kulturfestivals „Grün ist die Hoffnung“ und bis zum 1. Oktober jeden Tag von 16 – 19 Uhr zu sehen.

Mit rund 13 000 Euro fördert der Bund das Kulturfestival „Grün ist die Hoffnung – Kultur auf dem Gottesacker“ des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg. Über das Soforthilfeprogramm „Kirchturmdenken“ fließen die Mittel aus dem Bundesprogramm „Kultur im ländlichen Raum“ in die Ausstellung SkullTales in Dassendorf und den Tanzabend mit dem Bundesjugendballett John Neumeier in Ratzeburg.

„Das ist eine großartige Nachricht!“, sagt Pröpstin Frauke Eiben. „Im Rahmen des Festivals „Kultur auf dem Gottesacker“ haben wir diese Ausstellung und die Performance des Bundesjugendballetts als echte kulturelle Highlights geplant. Die zugesagte Förderung gibt uns die nötige Sicherheit, diese Veranstaltungen auch durchzuführen.“, so Pröpstin Eiben. Sie dankt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Programm „Kultur in ländlichen Räumen“. „Nach langer kultureller Abstinenz ist es eine große Freude in unserer ländlichen Propstei Herzogtum Lauenburg dezentral Veranstaltungen mit Ausstrahlung durchzuführen und Menschen einzuladen in einen Dialog über Gott und die Welt einzutreten“.

Photo Credits: Bernd K. Jacob

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JuMu 2019 Foto Hartmut Schröder (7)

Jugend musiziert – Anmeldung ab jetzt

Nachwuchswettbewerb geht in eine neue Runde

Jugend musiziert„, der größte deutsche Nachwuchswettbewerb für Musik, geht in eine neue Runde. Anmeldungen für das Wettbewerbsjahr 2022 sind ab sofort bis zum 15. November möglich.

Ausgeschrieben ist „Jugend musiziert“ in der Solowertung für „Streichinstrumente“, „Akkordeon“, „Schlagzeug“ und „Gesang (Pop)“. Gruppen können in den Kategorien „Duo: Klavier und ein Blasinstrument“, „Klavier Kammermusik“, „Vokal-Ensemble“, „Zupf-Ensemble“, „Harfen-Ensemble“, „Alte Musik“ sowie „Besondere Besetzungen: Alte Musik und Weitere Instrumente“ teilnehmen.

Die Regionalwettbewerbe in Schleswig-Holstein findet in Lübeck am 29. und 30. Januar statt. Der Landeswettbewerb wird vom 18. bis zum 20. März in Schleswig ausgetragen.

Informationen zum Wettbewerb erhalten Interessierte bei den Regionalausschüssen, örtlichen Musikschulen und unter http://www.landesmusikrat-sh.de/jugend-musiziert.html. Die Ausschreibung und Anmeldungen finden Sie unter www.jugend-musiziert.org.

Langjährige Partner und Förderer von „Jugend musiziert“ in Schleswig-Holstein sind die schleswig-holsteinischen Sparkassen und die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein.

Photo Credits: Hartmut Schröder

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Das Bildnis des Dorian Gray_276_(c)_Olaf-Struck

Das „Bildnis des Dorian Gray“ im Theater

Kooperation mit dem Ballett Kiel

Mit »Das Bildnis des Dorian Gray« bringt das Theater Lübeck ab dem 11. September (Premiere + 12. September) in Kooperation mit dem Theater Kiel ein Ballett nach dem Roman von Oscar Wilde auf die Bühne des Großen Hauses. Als musikalische Grundlage für sein Ballett wählte Choreograph Yaroslav Ivanenko das intime Genre der Kammermusik mit Werken für Klavier solo bis zum Klavierquintett und stellt mit Dmitri Schostakowitsch, Frédéric Chopin und Ludovico Einaudi den drei Protagonisten der Romanhandlung drei starke Musikerpersönlichkeiten zur Seite. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Daniel Carlberg.

Der junge und gutaussehende Dorian Gray wird porträtiert und wünscht sich beim Anblick seines eigenen Antlitzes nichts sehnlicher, als dass das Porträt an seiner Stelle altert und ihm lebenslange Jugend beschert. Durch einen adligen Zyniker dazu angestiftet, sein Leben ganz dem Lustprinzip unterzuordnen, schadet Gray in den nächsten Jahren achtlos seinen Mitmenschen und schreckt selbst vor Mord nicht zurück. Doch während man seinem gemalten Ebenbild diese Vergehen immer stärker ansieht, behält Gray tatsächlich sein blendendes, jugendliches Aussehen. Als sich der Prota-gonist schließlich doch der Auswirkungen seines hemmungslosen Lebenswandels bewusst wird, hofft er, das Schicksal durch Zerstören des Porträts rückgängig machen zu können …

Adresse: Theater Lübeck, Beckergrube 16, 23552 Lübeck
Website: www.theater-luebeck.de
Facebook: Theater-Lübeck
Instagram: theaterluebeck
Youtube: Theater Lübeck

Photo Credits: Olaf Struck

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PM Something To Go To

Something to go – Kunst im Stadtraum

Altstadt wird zur Open-Air-Galerie

Die Künstlerinnen Vanessa Hartmann, Anne Reiter und Xiyu Tomorrow tragen nach eineinhalb Jahren „Stay-At-Home“ textile und zeichnerische Arbeiten in den belebten Stadtraum der Lübecker Altstadt und verwandeln diese in eine Open-Air Galerie. Am 11., 12., 17. und 18. September 2021 von 12 bis 16 Uhr intervenieren die Künstlerinnen mit parallel stattfindenden Aktionen im ungeschützten Freien entlang des Klingenbergs und auf dem Schrangen.

Während ihrer Intervention stellen sie in ihren Arbeiten gegenseitige Bezüge und Zitate her und verweben so den Stadtraum zu einem dichten visuellen Gewebe. Das Publikum ist explizit aufgerufen, mit den Künstlerinnen und Arbeiten zu interagieren – Passant*innen setzen sich zum Gespräch, sie zeichnen mit oder lassen sich be-zeichnen.

Die Künstlerinnen lernten sich während des Studiums an der HAW Hamburg kennen. Gemeinsam ist ihnen die Verhandlung und Bespielung des öffentlichen Raums als weibliche Kulturschaffende, was im besonderen Gegensatz zu den genutzten Techniken steht, die oft mit dem Geheimen, Privaten und Häuslichen in Verbindung stehen.

Begleitet wird das Programm durch drei Künstlerinnengespräche (Moderation Darya Yakubovich), um Einblick in die Arbeits- und Sichtweisen der Künstlerinnen zu geben. Treffpunkt ist der Schrangen bei GALERIA (Karstadt) (12. Und 17.09.) um bzw. am Klingenberg (18.09.) 16:15, es ist keine Anmeldung nötig. Ein Blog mit Fotografien von Vedad Divović dokumentiert die gesamte Intervention.

Termine:

11/09/2021: Klingenberg

12/09/2021: Schrangen

17/09/2021: Schrangen

18/09/2021: Klingenberg

Jeweils 12 bis 16 Uhr

Pop-Up Künstlerinnengespräche mit Darya Yakubovich, jeweils um 16:15 Uhr:

12/09/2021 Vanessa Hartmann auf dem Schrangen

17/09/2021 Anne Reiter auf dem Schrangen

18/09/2021 Xiyu Tomorrow am Klingenberg

Photo Credits: Tillmann Engel

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2021_09_17_NilsHoeddinghaus_3(c)TimHoeddinghaus.jpg

Ein-Mann-Faust in Bad Oldesloe

Nils Höddinghaus spielt im KuB

In einem rasanten Theaterabend präsentiert Schauspieler Nils Höddinghaus am Freitag, 17. September um 20 Uhr im Kultur- und Bildungszentrum (KuB) Bad Oldesloe des Meisters größtes Werk. Mit viel Witz, Pathos und großer Nähe zum Publikum verkörpert er dabei alle Rollen (!) selbst.

Faust, Mephisto, Gretchen, Marthe Schwerdtlein, Wagner, Valentin, Hexe, Schüler, Lieschen, Direktor, Dichter, lustige Person, Erzengel, Gott, Erdgeist, Spaziergänger aller Art, lustige Gesellen, ein Pudel – Nils Höddinghaus vom Jungen Staatstheater Parchim übernimmt alle Rollen in Goethe‘s Faust selbst. Das von Thilo Schlüßler inszenierte Stück ist wunderbare Abendunterhaltung und Bildungsprogramm in einem. Höddinghaus springt als Darsteller in die markantesten Szenen, dann zurück in die Rolle als Moderator – immer im Zusammenspiel mit dem Publikum, das mit in das Stück einbezogen wird.

Der 28-jährige Nils Höddinghaus ist begeistert von der Rolle, die ihm gleich zu Beginn seiner Theaterkarriere angeboten wurde. Er freut sich, diesen – wie er sagt – „Brocken“ spielen zu dürfen und möchte sein Publikum damit begeistern. Mit großer Spielfreude haucht er dabei den Figuren aus Faust Leben ein.

Tickets sind online, in der Stadtinfo im KuB sowie ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.

Adresse: KuB, Beer-Yaacov-Weg 1, 23843 Bad Oldesloe
Website: www.kub-badoldesloe.de
Facebook: KuBBadOldesloe
Instagram: KuB_Bad_Oldesloe

Photo Credits: Tim Höddinghaus

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Foto: © TL/Olaf Malzahn

Hospitanzen und Regieassistenz am Theater

Lübecker Haus sucht Nachwuchskräfte

Das Theater Lübeck bietet in der Spielzeit 2021/22 für vier Produktionen Hospitanzen in den Bereichen Regie, Dramaturgie und Kostüm-/Bühnenbild sowie eine Regieassistenz an.

Für die Produktion »Automatenbüfett« in der Regie von Zino Wey (Probenstart 6. September, Premiere 29. Oktober) und das Weihnachtsmärchen »Die Schöne und das Biest« (Probenstart 18. Oktober, Premiere 26. November) in der Regie von Anna Werner wird je eine Regiehospitanz sowie eine gemeinsame Dramaturgiehospitanz gesucht (Einstieg hierfür bis Anfang Oktober möglich). Für »Die Schöne und das Biest« bietet das Theater Lübeck außerdem eine Regieassistenz (Gage auf Anfrage) und eine Hospitanz für Kostüm- und Bühnenbild an.

Für Roland Schimmelpfennigs »Odyssee« (Probenstart 04/10/21, Premiere 19/11/21) in der Inszenierung von Andreas Nathusius wird eine Regiehospitanz angeboten.

Gesucht werden außerdem Hospitant:innen in den Bereichen Dramaturgie und Regie für »The Last Ship« mit Musik und Liedtexten von Sting (Probenstart 13/12/21, Premiere 11/02/22) in der Regie von Malte C. Lachmann.

Theaterinteressierte erhalten dabei die Gelegenheit, die Entstehung einer Inszenierung bis zur Premiere im Team mitzuerleben. Die Bewerber:innen sollten bei jeder Probe (vormittags und abends) anwesend sein und die Regieassistentinnen sowie die Dramaturgie tatkräftig unterstützen.

Erwünscht sind Bewerbungen von Studierenden (Regie/Theater- und Literaturwissenschaft/ Germanistik/Kostümdesign/Bühnenbild), die im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum zu absolvieren haben. Die Hospitanzen werden folglich nicht vergütet und Fahrtkosten nicht übernommen

Adresse: Theater Lübeck, Beckergrube 16, 23552 Lübeck
Website: www.theater-luebeck.de
Facebook: Theater-Lübeck
Instagram: theaterluebeck
Youtube: Theater Lübeck

Photo Credits: Olaf Malzahn

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Buddenbrooks_BauBar_Manfred_Eickhölter_Birte_Lipinski

Prost, Buddenbrooks!

Feierabendbier und Insiderinformationen in der "Bau-Bar" an jedem ersten Montag im Monat

Jetzt kann der Feierabend von 17 bis 18 Uhr stilvoll begangen werden: In der „Buddenbrooks BauBar“ können Interessierte an jedem ersten Montag im Monat im Infocenter „Buddenbrooks am Markt“ (Markt 15) bei Biobrause und Bier den Arbeitstag ausklingen lassen.

Darüber hinaus warten spannende Insiderinformationen rund um das Museum Buddenbrookhaus und dessen Umbau, die Manns sowie Literatur im Allgemeinen. In entspannter Atmosphäre werden aktuelle Einblicke in das Geschehen, die Konzeption und die Baufortschritte des Buddenbrookhauses sowie in die aktuellen und bevorstehenden Ausstellungen gegeben. Einzelne Überraschungsgäste zu den jeweiligen Terminen halten kurze und spannende Impulsvorträge. Die Besucher:innen sind eingeladen, mit dem Team des Museums, Architekten oder Fachplanern bei einem Getränk ins Gespräch kommen.

Die „Buddenbrooks BauBar“ wird durch den Förderverein Buddenbrookhaus e.V. ermöglicht.

Adresse: Buddenbrookhaus – Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum, Mengstraße 4, 23552 Lübeck
Website: www.buddenbrookhaus.de
Facebook: Buddenbrookhaus
Instagram: BuddenbrookhausLuebeck
Youtube: LübeckerMuseen

Photo Credits: Margret Witzke – Fotografie in der Altstadt

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