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Inside Out

116 Portraits und eine Holstentorhalle

Die Lübecker Fotokünstlerin Anja Doehring hat das internationale Kunstprojekt „Inside Out“ nach Lübeck geholt und dafür über 250 Hochschulangehörige und Musikausübende porträtiert. Die MHL, die Technische Hochschule, die Universität zu Lübeck und BioMedTec Management wollen mit der Ausstellung gemeinsam zeigen, dass sie auch im Lockdown präsent sind und Forschung und Lehre an den Hochschulen weitergehen. Die vier Meter langen und zwei Meter breiten Banner sind nun Teil des Stadtbildes.

Photo Credits: ANJA DOEHRING , Olaf Malzahn

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1to1Concerts

mit neuen Konzertorten und Musizierenden

Im vergangenen Jahr fanden mehr als 300 Minikonzerte an verschiedenen Locations statt. Ein Musiker, ein Zuhörer, 10 Minuten. Dieses musikalische Blind-Date geht nun in die nächste Runde. Aktuell gehören 18 Musikstudierende aus zehn Instrumentalklassen der MHL zum 1to1-Concert-Team, darunter Streicher, Bläser und Schlagzeuger. Ab sofort können Konzerte online gebucht werden.

 www.1to1concerts.de

Photo Credits: PAULA WINTERBERG

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Noch mehr Klimaschutz an der Technischen Hochschule

Bund unterstützt Projekt an der TH Lübeck

Im jetzt vom geförderten Projekt wird der Klimaschutzmanager der TH Lübeck, Dipl.-Ing.(FH) Dirk Scheel, das entwickelte Klimaschutz-Konzept umsetzen. Neben der technischen Aufgabenstellung, wie der kontinuierlichen Verbesserung von Energieeffizienz und dem klimagerechten Betrieb der eigenen Liegenschaften durch Energiecontrolling, energetische Sanierung u.v.m., liegt ein weiterer wichtiger Projektschwerpunkt auf der zielgruppengerechten Ansprache und Einbeziehung aller am Campusleben beteiligten Gruppen. 

Ziel ist es, die jeweiligen Potenziale und fachlichen Kompetenzen aller Beteiligten im Sinne einer gemeinschaftlichen Leistung für mehr Klimaschutz an der TH Lübeck zu bündeln, Synergien zu nutzen und die Kommunikation zu Klimaschutzthemen intern und extern zu befördern und zu begleiten.

Photo Credits: FH Luebeck

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Kunst on demand: Kauf ein Wort

Die Krise setzt kreative Prozesse in Gang. So haben sich Lübecker Künstler in der Aktion „Kauf ein Wort“ zusammengetan und produzieren Kunst On Demand. Wie funktioniert das? 

Das Projekt läuft aufgrund von Corona online, und zwar auf Facebook. Auf diesem Channel kann man dem Team eine Nachricht mit den Wörtern senden, aus denen dann ein Kunstwerk gebastelt werden soll. Das kann ein Song sein oder zum Beispiel auch ein Haiku (ein dreizeiliges japanisches Gedicht mit 17 Silben). Dann heißt es warten. Nach einer Woche ist das Kunstwerk fertig und wird geliefert – das heißt auf Facebook gepostet. Dazu gibt’s dann die Rechnung, denn es heißt ja nun mal „Kauf ein Wort“. Allerdings werden es wohl ein paar Worte mehr werden, dann mit einem Wort kommt man ja nicht besonders weit…

„Kauf ein Wort“ ist Teil der Initiative Kulturhafen Lübeck, der von Linny Johnson, Alexander Hornburg und Carsten Hinz ins Leben gerufen wurde. Der Kulturhafen soll ein digitales Portal für Lübecker Künstler werden und ihnen die Möglichkeit geben, endlich wieder aufzutreten – wenn auch nur im Livestream. Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass jeder von den Kulturschaffenden viele ihr eigenes Süppchen kochen. Facebook, Instagram, TikTok – die Aktivitäten sind unübersichtlich. Der Kulturhafen Lübeck will das bündeln und ein digitales Zuhause für Lübecker Künstler schaffen.

Mitmachen & Wörter kaufen auf Facebook unter 

#KaufeinWort

Photo Credits: Kulturhafen Lübeck,  Marc Oliver Kern, Vanessa Melzer

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Kulturtaler

„Kulturtaler Lübeck e.V.“ will Künstlern und Kreativen helfen

Mehr Aufmerksamkeit und Hilfe für Kunst- und Kulturschaffende in der Hansestadt: Der neue Verein ’Kulturtaler Lübeck e. V.’ will ab sofort von der Corona-Pandemie besonders hart getroffene Branchen unterstützen. „Unser Ziel ist es, finanziell wie materiell Hilfe zu leisten. Dafür brauchen wir das Engagement vieler – am besten aller Lübecker“, sagt Tina Braukmann, Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins.

Der namensgebende Kulturtaler spielt dabei eine zentrale Rolle: „Wenn jeder Lübecker einen Euro spenden würde, könnten wir mit den 220.000 Euro bereits viel erreichen. Wir könnten die Not derer, die seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 quasi zur Untätigkeit gezwungen sind, ein wenig lindern“, erläutert Braukmann. Besonders stark betroffen ist neben der Kunst- und Kulturbranche auch die Club- und Veranstaltungsszene. Nicht wenige Unternehmen sind von Insolvenz bedroht. Unbürokratische Hilfe zu leisten, soll bei der Vereinsarbeit Priorität haben.

Das primäre Ziel ist klar fixiert: „Wir müssen die kulturelle Vielfalt unserer Stadt erhalten und bewahren“, sagt Norbert Frank, Gründungsmitglied des Vereins. „Wir müssen uns jetzt unserer hanseatischen Werte besinnen und als Gesellschaft zusammenstehen.“

Große Hoffnungen setzen die Aktiven dabei auch auf das Engagement von Unternehmen aus der Hansestadt. „Unser erstes Projekt soll die crossmediale Kulturtaler-Challenge werden, bei der wir in den sozialen Medien wöchentlich einen Künstler vorstellen – und zeigen, wie trist, verloren und leer eine Bühne ist, wenn es diese Kulturschaffenden nicht mehr gibt“, erläutert Frank. 

 

Pressekontakt: 

Bettina Braukmann 
Kulturtaler Lübeck e.V. 
An der Untertrave 98 
23552 Lübeck 

Telefon: 0176 82351346 
E-Mail: info@kulturtaler-luebeck.de 
Webseite: www.kulturtaler-lübeck.de 

Photo Credits: © Agentur 54∞

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Luca, nicht Toni

Die App für die Kontaktverfolgung

luca hilft bei der verantwortungsvollen Übermittlung deiner Kontaktdaten. Bei teilnehmenden luca Locations checkst du dich einfach durch den Scan eines QR-Codes ein. 

Shoppen, Essen gehen – das alles geht irgendwie weiter, vor und zurück. Einfacher wird das alles mit der LUCA App. Die Vorteile für dich: Du musst dich nicht in eine Liste eintragen und dein Gastgeber kann deine Kontaktdaten nicht auslesen. 

Nur das Gesundheitsamt kann diese Check-ins wieder entschlüsseln und dich kontaktieren, wenn es sein muss.

Die App kann im App Store von Apple oder für Android bei Google Play heruntergeladen werden.

Photo Credits: LUCA App

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Demnächst:
Öko-Becher mit Lübecker Skyline zum Ausleihen

Das Mehrwegbecher-Pfandsystem in Lübeck ist ein Erfolg. Recup und Faircup sorgen für Wiederverwendung beim morgendlichen Kaffeetrinken unterwegs.
Noch in diesem Jahr sollen die Becher ein optisches Update erhalten: Es wird eine Lübeck-Edition mit der berühmten Skyline der Hansestadt geben. Die Abgabe in Geschäften anderer Städte schränken die regionalen Becher übrigens nicht ein.

 

Photo Credits: Recup

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Zuhause im Museum – Lübecker Museen online

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Not macht erfinderisch: Weil das kulturelle Leben wegen der Corona-Krise still steht und die Museumstüren geschlossen sind, gehen die Lübecker Museen aktiv auf ihre Besucher zu. Auf der Website der Museen kann man rund um die Uhr von zuhause aus Kultur genießen.

Mit dem neuen Angebot nutzen die Lübecker Museen die Chancen, die die Digitalisierung in Zeiten der Krise eröffnet. Die Lübecker Museen  sind Orte voller Leben. Was sich vor und hinter den Kulissen abspielt, welche Menschen hier mit Ideen und Leidenschaft für Kultur am Werk sind und welche Neuigkeiten es aus den einzelnen Häusern gibt – all das wird unter #museenzuhause gebündelt und künftig aktuell auf der Website präsentiert. Dabei ist es nicht die Intention, die Museen einfach virtuell abzubilden. Die Museen generieren neue Inhalte und erweitern damit ihr analoges Angebot. Das schafft neue Erlebnisräume und neue Möglichkeiten zur individuellen Aneignung der Sammlungs- und Ausstellungsinhalte.          die-luebecker-museen.de

Photo Credits: 3 Thorsten Wulff

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Lisbon Xpro

Fotografik im Salon

Analoge Fotografien bei Nice!

Der Lübecker Fotograf Patric Pablo Eller stellt ab der Wiedereröffnung analoge Doppelbelichtungen aus.

Ab Anfang Mai dürfen die Friseursalons wieder öffnen. Mit dabei ist auch NiCE! Haare Lifestyle Kunst – und der gelbste Friseur Lübecks hat eine neue Ausstellung in seinen Räumen untergebracht. Beim Färben und Schneiden kann man ab Wiedereröffnung Werke des Lübecker Fotografen Patric Pablo Eller bewundern. Dessen analoge Doppelbelichtungen zieren dann die Wände.

Photo Credits: Patric-Pablo Eller

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Team-Meeting 26.03.20 ZOOM

Digitale Chorprobe – Online-Kursplan der „Tontalente“

„Wir brauchen gute Nachrichten und schöne Momente, die glücklich machen“, sagen Ann-Kristin Kröger und Fabienne Haßlöwer vom Verein Tontalente, der Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus unterschiedlichen Kulturen durch Musik verbindet. Gerade jetzt sei ein guter Zusammenhalt der Gesellschaft wichtiger denn je. Deshalb hat das Team von Tontalente einen Online-Kursplan aus bestehenden und neuen Angeboten entwickelt, der vom 6. April bis zunächst 31. Mai gilt – auch für die, die kein Instrument zuhause haben und trotzdem Musik machen wollen. „Wir möchten uns auf unserer Plattform mit Leuten treffen und mit ihnen Musik machen, dabei gemeinsam Spaß haben und die vielen Möglichkeiten der digitalen Welt erforschen“, so die Sängerin und Musikpädagogin Fabienne Haßlöwer weiter, die bei Tontalente auch für die Projektplanung zuständig ist.  tontalente.de

Photo Credits: 2 Tontalente

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